Stockholm, ich komme!

Ich habe etwas herausgefunden, Leute, haltet Euch fest und poliert den Nobelpreis für mich: Ziegenpeter hat nichts mit Ziegen zu tun. Und nichts mit Peter. Wenn wir sagen, die dicken Backen kommen von Ziegen und vom Peter ist das sicher so nicht richtig.

Wer hat sich gerade an den Kopf gegriffen? Ging mir auch so, als ich den Vortrag „Krankheitsdeutung“ von Rüdiger Dahlke angehört habe. Hier ist eine Live-Rezension zu Rüdiger Dahlke „Einführung in die ganzheitliche Psychosomatik – ein Ausbildungskurs“. Oder: Kommt nix.

Vorbemerkung I: Bei Rüdiger Dahlke sprüht mein aargks-o-Meter mit der nach oben offenen Schwurbelskala umgehend Funken. Er taucht bei vielen Eso-Konzepten auf, daher ist mir sein Name geläufig. Trotzdem werde ich – soweit mir möglich – seinen Vortrag unvoreingenommen und ohne Schaum vorm Mund anhören. Ich weiß jetzt schon, dass das schwer wird. Ich schreibe übrigens parallel, live und in Farbe während ich die CD anhöre, die ich von einem Freund in die Hand gedrückt bekam.

Vorbemerkung II: Der Titel wirft Fragen auf. „Ganzheitliche Psychosomatik“. Als geübter Hardcore-Rationalist bimmelt – wenn auch leicht und nicht allzu laut – ein Alarmglöckchen: Psychosomatik schaut sich schließlich Körper, Psyche (wegen mir auch Geist und Seele), Emotionen, sozialen Randbedingungen etc. an. Das ist doch ziemlich ganzheitlich. „Ganzheitliche Psychosomatik“ ist also ein Pleonasmus, ein runder Ball. Die Erfahrung lehrt, dass Scharlatane ohne runde Bälle, weiße Schimmel und kaltes Eis nicht auskommen und nicht etwa aus sprachlicher Schluderei mit der Spiegel-Autoren-Krankheit Adjektivitis infiziert sind, sondern Nebelkerzenvokabular brauchen, um ihren Unfug zu verschleiern. „Sanft“ und „feinstofflich“ sind auch noch so zwei Kandidaten, aber das lass ich jetzt, sonst platzt mir ne Ader, bevor ich überhaupt angefangen hab, mir den Dahlke-Vortrag anzuhören. Sagen wir zu seinen Gunsten mal, dass er sprachlich nicht so knorke unterwegs ist wie medizinisch und verzeihen ihm seinen doppelt gemoppelten Titel.

Ab dafür, CD rein und los geht’s mit Vortrag 1: „Krankheitsdeutung“. Dahlke plaudert angenehm und sympathisch über seine Ausbildung, Medizinstudium, Interesse an Indien, Meditation, Psychotherapie. Ganz harmlos und banal. Er erwähnt Thorwald Dethlefsen und – Päng – bin ich wach. Hat man doch schon mal gehört den Namen. Ui, ein Esoteriker, der mittels Astrologie psychologische Diagnosen erstellen wollte. Mit dem hat er also zusammengearbeitet und sein Werk „Krankheit als Weg“ Anfang der 80er geschrieben. Naja. Er kam zum Dethlefsen, weil er mit Schulmedizin und Psychotherapie unzufrieden war und neue Ansätze gesucht hat. Passt schon.

Mir langweilt, weil der Vortrag bis hierhin so gar nix Konkretes zu bieten hat. Immerhin wird er jetzt geradezu poetisch, Zitat: „Der Dickdarm entspricht symbolisch der Unterwelt des Körpers.“ Darum sei bei Menschen mit Verstopfung auch eine Psychotherapie nicht möglich, weil sie nicht frei seien, fasten sei übrigens supertoll im Rahmen einer Psychotherapie. Blabla Allgemeinplatz. Wer unter akuter Verstopfung, akuter Migräne oder einer akuten Oberschenkelfraktur leidet, wird wohl kein allzu aufmerksamer Gesprächspartner sein.

Jetzt kommt eine Anekdote über einen Arzt und Tollpatsch. Dahlke beweihräuchert sich damit, in einer nicht näher benamsten Staatsbibliothek herausgefunden zu haben, dass Unfälle nicht normalverteilt sind, sondern dass 80 Prozent der Unfälle von 20 Prozent der Menschen verursacht werden und führt die Unfallpersönlichkeit ein. Ich beweihräuchere mich damit, in der Googlebibliothek herausgefunden zu haben, dass das Konzept der Unfallpersönlichkeit monokausaler Quark ist.

Noch immer hat er nix wirklich zum Thema gesagt, der Krankheitsdeutung. Er plaudert vor sich hin, wirft eine Anekdote ein, baut eine falsche Prämisse auf und zitiert eine Studie zum Thema Unfallpersönlichkeit, die zu folgendem, geradezu sensationellem Ergebnis kommt: Unfallpersönlichkeiten sind Menschen, die bei monotonen Arbeitsabläufen Unfälle bauen. Äh, ja. Wer hätte das gedacht, dass Monotonie solche Auswirkungen haben kann… Was für ein Allgemeinplatz. Aber weiter im Vortrag: Der Tollpatscharzt hatte, so Dahlke, Angst vor der Zukunft, was ihm da so alles passieren könne etc. Zitat Dahlke: „Dies kann die Schulmedizin nicht nehmen, ich wollte Prävention.“ Steile These, oder hat die Schulmedizin nicht ein paar Medikamente und Psychotherapien parat, die gut bei Angststörungen funktionieren? Wurscht, Dahlke will Prävention, und das ist ja auch gut so. Ging freilich nicht mehr bei dem Tollpatsch, drum sah Dahlkes Tollpatschtherapie so aus: Dahlke riet ihm, das zu machen, was er sich immer schon erträumt hatte, nämlich Ethno-Medizin. Das hat der Tollpatsch getan und alles wurde gut, keine Unfälle mehr, rosa Sonnenstrahlen scheinen aus dem Arsch undsofortblabla. Die tiefe Erkenntnis: Man möge doch die Unfälle als Chance sehen. Zack, schiebt Dahlke sofort die nächste Anekdote nach, diesmal über seine Skiunfälle in der Jugend, und wie sie im Nachhinein gesehen ihm den Weg gewiesen hätten, kein Skiprofi zu werden.

Hier sei mal ein kurzer Exkurs zur Anekdote angebracht: Hört sich alles toll an, ist am Ende sogar unterhaltend, besitzt jedoch die Aussagekraft von exakt Nullkommagarnix. Bin mittlerweile aber so eingelullt von dem Vortrag, dass ich gar nicht mehr weiß, worum es eigentlich ging. Ah! Krankheitsdeutung. Vielleicht kommt ja noch was.

Jetzt kehrt er zur Vorbeugung zurück, und endlich kommt mal sowas wie eine These und nicht dieses unverfängliche Geplauder von vorhin. Also, Dahlke sagt: Um echte Vorbeugung betreiben zu können, müsse man das Wesen der Krankheit kennen. Das ist doch mal eine Aussage, ich werde wieder wach. Jetzt kommt’s doch bestimmt gleich: Was ist das Wesen einer Krankheit? Spannende Frage.

Die Antwort lässt Dahlke aber offen und schweift stattdessen ab: Schulmedizin könne nicht das Wesen der Krankheit verstehen, er kritisiert die Aber-Haltung der Allopathie, das Heilen anhand von Symptomen, erwähnt kurz, dass man deshalb mit Homöopathie nicht gegen (wie Allopathie) sondern mit der Krankheit heilen solle, wettert gegen Gebärmutterentfernung, patriarchalische Systeme blablabla.

Ja, wow, die Schulmedizin hat Fehler gemacht (wird auch sicher weiter Fehler machen), ist teils sogar interessensgesteuert bliblablubb. „Herr Dahlke!“, möchte ich der CD zurufen – „Was ist denn nun das Wesen der Krankheit?“

Kommt nix.

Stattdessen behauptet er, dass Zeckenimpung gefährlich sei und deswegen nicht mehr gemacht würde. Äh, .

Dann noch über Brustamputation und plappert und plappert.

Was macht er eigentlich? Er schwingt langatmig sein Publikum ein gegen die Schulmedizin, indem er Cherry-Picking betreibt. Indem er die negativen Auswüchse der Allopathie kritisiert. Um dann sein Konzept als das bessere präsentieren zu können (falls da überhaupt noch was kommt). Das ist rhetorisch mehr als mau und sehr durchschaubar. Spontan fällt mir ein: „Was haben uns die Römer denn gebracht?“ – na, welcher Film?

Kurz vor meinem Wachkoma kommt er wieder darauf zu sprechen, dass man das Wesen und die Symbolik der Krankheit verstehen müsse. Jahaaaa, Herr Dahlke, WIE DENN? WAS ist denn nun das Wesen der Krankheit?

Kommt nix. Stattdessen führt er allen ernstes eine Postkarte als Beleg dafür an, dass diese Idee (die er immer noch nicht konkretisiert hat) sich immer mehr durchsetzt. Führt an, dass sich Patienten seit dem Erscheinen seines Buches immer mehr dafür interessieren. Man mag ihm auf die Schulter klopfen, was ist das nur für ein toller Hecht – Moment: Was war doch gleich das Wesen der Krankheit?

Kommt nix. Dafür aber eine steile These: Man könne, indem man das Wesen der Krankheit erkenne, sogar Krebsprophylaxe betreiben. Jetzt wird’s interessant, denkt der geneigte Zuhörer und würde gerne mehr wissen. Stattdessen kommt: Eine Anekdote. Ich fass es nicht. Die Anekdote handelt auch nicht mal von Krebs, sondern von einer errötenden Dame, die ein Problem mit Sexualität hatte. Dahlke riet ihr, sich mit ihrer Scham zu versöhnen. Sie tat’s und alles war gut. Wofür ich drei Sätze brauche, braucht Dahlke eine gefühlte Ewigkeit. Die tiefe Erkenntnis nach vielen, vielen Minuten Geplapper: Psychische Konflikte (hier: Scham) wirken sich körperlich aus (hier erröten). Voilà, Dahlke hat die Psychosomatik entdeckt. Ich streiche ihm in Gedanken müde über den Kopf und murmle „gut gemacht, Rüdiger.“

Nervt’s schon? Egal, ich muss nochmal fragen, was ist gleich das Wesen der Krankheit?

Kommt nix. Stattdessen erzählt er, dass man mit diesem Ansatz viele Krankheiten loswerden könne, zum Beispiel Rheuma, indem man die Ernährung umstellt und konsequent fastet (was hat der nur immer mit dem Essen, scheint eine fixe Idee zu sein, leider kommt keine Erklärung). Diabetes könne man mit diesem Ansatz auch heilen. Nicht aber, räumt er ein, MS, Krebs oder Parkinson. Immerhin können man dann seine Krankheit besser verstehen und ertragen.

Jetzt wird es zum Fremdschämen peinlich. Dahlke spricht, Zitat: „Erkältung hat nichts mit Kälte zu tun!“ Der (Luft)Zug auch nicht. Nochmal Zitat: „Wenn wir also sagen, die Erkältung kommt vom Zug und vom kalten Wetter ist das sicher so nicht richtig.“ WAS. FÜR. EINE. ERKENNTNIS. Und was für eine Nebelkerze. Und was für eine schlechte.

Kurzer Exkurs. Ich habe etwas herausgefunden, Leute, haltet Euch fest und poliert den Nobelpreis für mich: Ziegenpeter hat nichts mit Ziegen zu tun. Und nichts mit Peter. Wenn wir sagen, die dicken Backen kommen von Ziegen und vom Peter ist das sicher so nicht richtig. Taddaaaaaaaaa, Tusch-Ende-und-aus.

Zurück zu Dahlke. Wird noch besser, Achtung: Als Gegenbeispiel, dass die Erkältung nichts mit Kälte und Zug zu tun hat, führt er an, dass sich Verliebte, die sich auf taunassen Wiesen verlustieren, sich nicht erkälten würden. Weil Erkältung, die man sich durch Viren einfange (immerhin, hat doch was mitgenommen aus seinem Medizinstudium) sei eine, Zitat: „Einstellungssache.“

Kurz mal Fehler zählen: Wortspielerei auf dem Niveau einer cerebral amputierten Topfpflanze, unbelegte und unhaltbare Behauptung (Verliebte erkälten sich nicht – er sagt ja nicht seltener, was ich ihm sogar unbelegt zugestehen würde, weil ja wohl das Immunsystem bei Verliebten rund läuft), Auslöser der Erkältung ist Einstellungssache.

Was war nochmal die Sache mit dem Wesen der Krankheit? Einstellungssache könnte man an dieser Stelle vermuten, aber…

Kommt nix. Stattdessen überträgt er das Konzept auf Krebs: Wer Krebs habe und sich frage, wann hat es in welcher Lebenseinstellung begonnen, erleichtere das Verständnis und das Leben mit dieser Krankheit. Ich ahne, worauf das hinausläuft, warte aber mal ab. Dahlke springt auch sofort zum nächsten Thema. Fußball: Wenn ein Spieler richtig zum Ball steht, tut er sich nichts, steht er falsch zum Ball, bricht er sich die Knochen. Ist halt eine (Ein-)Stellungssache. Die überträgt Dahlke jetzt auf Krebs: Ums kurz zu machen und die Pointe, bei der mir das Lachen im Halse stecken geblieben ist zu verraten: Krebs bekommen so genannte Krebspersönlichkeiten, und das sind Normopathen (schönes Wort), Angepasste und Mitläufer. Die Prophylaxe lautet: Lebe unangepasst und verwirkliche Dich selbst. Oder falls Du schon Krebs hast: Lebe unangepasst und verwirkliche Dich selbst, dann geht’s Dir besser mit der Krankheit. Über den schwachsinnigen Weg und rhetorischen Dünnpfiff, wie er zu dieser Erkenntnis kommt, schreibe ich jetzt nichts mehr. Es geht grad so weiter, er blubbert über Urprinzipien ohne sie zu erklären, salbadert, dass bei drohendem Brustkrebs die Frau eben selbstbewusst ihren Weg gehen soll, rabuliert zwischendrin noch über kinderwerfende Ausländerinnen (nach dem Motto: „muss man doch mal sagen dürfen“), stellt eine Behauptung nach der anderen auf ohne Belege (Nonnen bekommen mehr Brustkrebs), begründet mit unerklärten Eso-Prinzipien (Nonnen deshalb, weil sie ihr Mond-Prinzip nicht ausleben können, WHAT THE FUCK?), die Lösungen finde man in der Seelenwelt, Jesus missbraucht er auch irgendwann mal, blablablabla.

Was ist gleich das Wesen der Krankheit? Ist das jetzt die Story mit der Einstellung? Meint der das ernst? Und wie deute ich sie?

Kommt nix. [Hinweis: hier habe ich zwei Seiten meines Live-Manuskripts gekürzt und fasse stattdessen zusammen, weil mir die Zeit fehlt und die Lust ausgegangen ist, jeden Quark konkret zu analysieren] Stattdessen wird er windelwindelweich und kackt seinen Wortschiss ins Publikum mit Sprüchen wie dass es bei Krankheit nicht darum gehe, Schuld zuzuweisen (was er genau genommen mit „Einstellungssache“ macht, aber er diesen Vorwurf kennt und deshalb das Gegenteil einfach mal so behauptet) sondern darum, Antworten zu finden. Zitat: „Wir haben die Verantwortung für unsere Krankheitsbildung“. Damit begibt sich dieser Vollpfosten Typ auf ein ganz schmales Definitions-Brett zwischen Schuld und Verantwortung. Und ja, ich habe jetzt Schaum vorm Mund und werde den Fehler, den er hier begeht, nicht auch noch auseinandernehmen. Es interessiert mich auch nicht mehr, was das Wesen der Krankheit ist, weil er es ja sowieso nicht beantwortet, geschweige den mit einem Hauch von Logik begründet, sondern es zu einer irgendwie gearteten Einstellungssache deklariert. Die Antwort auf meine Frage, wie man denn nun Krankheit deutet, geht mir mittlerweile auch komplett am Arsch vorbei, weil er sie sowieso nicht beantwortet.

Tief Luft holen, eine rauchen gehen und den Schaum vorm Mund abwischen.

So. Wieder da. Mal schauen: Sein Vortrag „Krankheitsdeutung“ erzählt nur ganz rudimentär, was es ist oder wie es geht. Einzige verwertbare Aussage ist, dass Krankheit eigenverantwortliche Einstellungssache ist. Das wird dafür nicht begründet.

Ich erfinde einen Dialog:

Arzt: „Wenn sie keinen Krebs bekommen wollen, brauchen Sie die richtige Einstellung.“

Patient: „Toll, was ist die?“

Arzt: „Sie müssen sich selbst verwirklichen.“

Patient: „Super, danke mach ich“ und zündet sich ne Fluppe an.

Jahre später:

Arzt: „Schlechte News, Sie haben Lungenkrebs.“

Patient: „Scheiße, warum?“

Arzt: „Sie hatten die falsche Einstellung.“

Patient: „Aber ich hab doch gemacht, was Sie mir geraten haben, mich selbst verwirklicht!“

Arzt: „Dann haben Sie sich offensichtlich falsch verwirklicht“

Patient: „Aber SIE haben doch gesagt…“

Arzt: „ICH bin nicht verantwortlich, sondern Sie!“

Zurück zu Dahlke. Was tut er also? Gemeinplätze, rhetorische Strohmänner, steile und unbegründete Thesen, alberne Wortspielereien, von einem Thema zur nächsten Anekdote hüpfen, nichts Substanzielles. Und für dieses müde Geschwafel braucht er weit über eine Stunde. Und dann kommt die Fragestunde: Die habe ich mir auch noch gegeben. Aber ich weigere mich argumentativ auf diesen verbalen Dünnschiss zu den dort angesprochenen Themen AIDS und Impfungen einzugehen. Das ist derart dümmliches und schwachsinniges Gefasel. Das beleidigt, nein, tritt meinen Intellekt mit Füßen. Das ist von solch atemberaubender Armseligkeit, das ist ekelerregend menschenverachtend, das grenzt an den Aufruf zur Körperverletzung und Sterbehilfe durch Unterlassung – ich kann und werde das nicht argumentativ kommentieren. Und ich weigere mich, den Rest der CD anzuhören. Ich habe etwa sechs Stunden meines Lebens (anhören, live mitschreiben, Revue passieren lassen, Live-Geschreibsel ordnen, redigieren) mit diesem unsäglichen Schrott verschwendet, dass ich für eine weitere Beschäftigung und inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Affen Typ ein Honorar verlange.

Leute, erkennt den Typen als das, was er ist: Idee gehabt, Pipi-Langstrumpf-Prinzip angewandt (ich mach mir die Welt, widde-widde wie sie mir gefällt). Einer, der unskeptischen (weil intellektuell und / oder emotional nicht fähigen), verunsicherten Menschen und schwer Kranken einen Cocktail von Schwachsinn verrührt, ihnen die Verantwortung für seinen Eso-Müll zuschiebt, sie emotional und finanziell ausbeutet, von dem einzig und alleine eine Person etwas hat: Dahlke, der Kohle damit macht. Dieser Vortrag ist mit das Widerwärtigste, das ich mir in jüngster Zeit gegeben habe.

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5 Kommentare zu “Stockholm, ich komme!

    • Ekkart,
      nicht entsorgen, entlarven! Was waren Dinge bei Dahlke, die Dich interessiert haben? Was hat es Dir gebracht? Wie bist Du drauf gekommen, dass es Bullshit ist? Das ist superinteressant für die Leser Deines Blogs, das ist superwichtig für Leute, denen es ähnlich ging wie Dir bzw. die noch mitten drin stecken. Kläre auf!

  1. Leider verstehen sie rein gar nix. Niemand anders als sie selbst können die Ursache ihrer Krankheit herausfinden. Das kann dahlke nicht und verspricht er auch nicht. Im Prinzip sind sie nicht fähig zu verstehen. Dafür kann widerrum dahlke nix. Ihr gesamter Text sagt: „ich Check nix aber daran sind natürlich andere schuld“ einfältigkeit in höchster Form

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