Die Zeit wünschelrutet

Nachdem die Stuttgarter Zeitung schon in die Vollen gegriffen hat, kann das seriöse Wochenbrett „Die Zeit“ nicht zurückstehen und speit die Logik an mit dem „Beruf der Woche“: Wünschelrutengänger.

Abseits aller Logik, Vernunft und tausendfacher Überprüfung kommt die Zeit daher und labert über Wünschelwichte, als ob es auch nur ansatzweise einen einzigen winzigen Hinweis gibt, dass an dem Kram etwas dran wäre. Der Schreiber windet sich raus mit den üblichen Standardsätzen (nicht von der Wissenschaft anerkannt etc.) aber gibt letztlich dem Abzocke-Quark ein unreflektiertes Forum, dass es mir schlecht wird.

Prämisse im Arsch (die „Wasserader“ gibt es nicht), „Erdstahlen“ werden unhinterfragt als gegeben dargestellt, undsofort.  Das ist eine grenzdebile Hofberichterstattung, zu der ich gar nichts weiter anmerken mag. Das tun schon die vielen Kommentatoren des Artikels, wobei auch logikresitente Wünschelwichte ihren Unsinn mit katastrophal dämlicher Argumentation zu verteidigen versuchen. Die Kommentarschlacht (und das Rechtfertigungsgewinsel des Autors) sind lesenwert. Schaut es Euch an!

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2 Kommentare zu “Die Zeit wünschelrutet

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