Katholische Massenmörderinnen entsorgen 800 tote Kinder in Jauchegrube

Es gibt viel Ekliges, über das ich mich an Religionen im allgemeinen und dem Katholizismus im besonderen aufrege. Den widerlichen Nonnen des „Bon Secours“-Ordens, die 40 Jahre lang in Irland Kinder vernachlässigt und 796 gestorbene in der Jauchegrube entsorgt haben, wünsche ich Pest und Cholera an den Arsch.


In dem kleinen irischen Städtchen Tuam hat der Orden der Schwestern der „guten Hilfe“ (was für ein Zynismus) von den 1920er Jahren an bis 1961 ein Heim für „gefallene Mädchen“ geführt. Das sind Frauen, die unehelich Kinder bekommen, und die die ach so nächstenliebende Kirche deshalb an den gesellschaftlichen Rand drängt, stigmatisiert und isoliert. In der unendlichen Güte des bigotten Katholenwahns wurden diese Frauen jedoch in dem Heim in Tuam aufgenommen, ist das nicht schön? Weniger schön ist, dass diese organisierten Massenmörderinnen von Ordensschwestern die Kinder, die dort geboren wurden, vernachlässigt  haben. Starb eins, wurde es in einer ehemaligen Jauchgrube entsorgt. So geht christlich-katholische Nächstenliebe.

Aber klar! Denn unehelich geborene Kinder sind ja nicht von dem rächenden Gott der Katholen gewollt, die bekommen schon gar keine heiligen Sakramente, wozu dann eine anständige Beerdigung? Schmeißt sie weg, die satanische Brut. So biegen sich diese „anständigen“ Christen ihr menschenverachtendes Weltbild zurecht.

In den 70ern schon wurde das Massengrab entdeckt. Und was macht die Kirche? Ein offensichtlich vollkommen verblödeter und von seinem doppelzüngigem Christentum beseelter Pfaffe hat den Ort des Massenmordes gesegnet – die nicht minder verdummten, über Generationen vom Katholizismus gehirngewaschenen Insassen des 3.000-Einwohner-Städtchens haben Blumen drüber gepflanzt und so buchstäblich Gras über die Sache wachsen gelassen.

Jetzt hat eine Historikerin diesen Skandal wieder ans Licht gebracht, hier hat die FAZ berichtet, hier ist ein (englischer) Artikel von IrishCentral über die Hintergründe.

Der für die Region verantwortliche Erzbischof drückte den Müttern sein Mitgefühl aus und sagte,  dass die Angelegenheit von großem öffentlichen Interesse sei, die umgehend Handlungen erfordere. Auf diese Handlungen einer Kirche, die ihre schützende Hand schon immer über Kinderschänder gehalten hat, darf man gespannt sein. Ach was, braucht man nicht, es wird folgendermaßen ausgehen: Die meisten Mörder-Nonnen sind sowieso tot, und die Kirche wird sich nicht die Mühe geben, noch lebende zur Rechenschaft zu ziehen. Wahrscheinlich wird der Skandal zwar so hochkochen, dass sogar der oberste Diktator Papst sich öffentlich erschüttert zeigen und für die  Seelen der an Krankheit und Vernachlässigung elend verreckten und anschließend weggeworfenen Babys beten wird. Das war’s aber dann. Der Orden, der meiner Meinung nach umgehend geschlossen werden sollte und dessen gesamte Schwesternbrut mit Tritten vom Hof gejagt gehört, wird weiter existieren.

Der Gute-Hilfe-Schwestern haben sich im Übrigen noch nicht geäußert (Stand 6. Juni 2014). Und genau genommen möchte ich deren Rechtfertigungsgewinsel, das kommen wird wie das Amen im Christentempel, auch nicht hören.

Vielleicht hat jemand von Euch Lust, auf Fratzenbuch mal bei dieser wildgewordenen Bande von Kinderschändern nachzufragen, hier ist der Link. Ich hab keinen Account, sonst hätte ich es selbst versucht. Aber wahrscheinlich werden derartige Posts eh gelöscht. Sagt mir Bescheid, falls Ihr es ausprobiert habt (am Besten mit Screenshot)!

Scienceblogger Jürgen Schönstein, über den ich auf das Thema gestoßen bin, wünscht sich als Atheist für diese Mörderinnen einen Gott, damit sie in der von ihnen erdachten Hölle schmoren. Ich wünsche mir außerdem, dass im Diesseits Konsequenzen gezogen werden und die Institution der Heiligen (kotz) Römischen Katholischen Kirche zur Verantwortung gezogen wird und man mit diesen Massenmördern macht, was ein Rechtsstaat eben mit Mördern macht: Einknasten. Ich habe wenig Hoffnung, dass dies passiert. Ebenso wenig, wie man auch die damaligen Mitwisser unter den Einwohnern, diese in Geiselhaft ihrer eigenen Weltanschauung gefangenen Vertuscher eines massenhaften Kindsmordes, vor Gericht stellen wird. Dafür kann ich wohl lange für beten.

Advertisements

5 Kommentare zu “Katholische Massenmörderinnen entsorgen 800 tote Kinder in Jauchegrube

    • danke für den Hinweis! Und wie vermutet, Zitat SPON:

      Nach und nach arbeiten die Iren die Vergangenheit auf, die Schwestern der Bon Secours haben jedoch schon abgewunken. Der Orden teilte mit, alle in dem Heim tätigen Schwestern seien inzwischen verstorben.

      lässt’s der Orden damit gut sein. Ekelhaft.

    • Echt? Hab nur kurz drübergeschaut, bin ja, wie gesagt, nicht bei Facebook. Aber dass die Schwestern keine Kommunikation wünschen, passt ja zu diesem Verein.

      • 800 Opfer sind sicher nur ein Teil, wer weiß was noch alles verborgen blieb. So grausam der Gedanke auch ist, aber geheizt wurde in den Wintermonaten auch …… Barmherzig – wie war das doch mit dem Todesengel von Kalkutta? Das vorgehen der Schwestern reflektiert doch nur ein krudes religiöses Weltbild.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s