Post an Akif: Ey, rechtsversifftes Jammerläppchen

[Warnung: Schreibexperiment mit extrem unappetitlichen Formulierungen]

Akif, Du braunverseuchter Nazi, ich versuche mal, mit Deiner Wortwahl auf Dein kopftuchmädchenartiges Gewinsel zu antworten, auf dass Dein verschissenes Fascho-Hirn begreift, wer hier der Hetzer ist. Und glaub mir eins, Du stinkende Medienmüllhalde, in diesem Duktus (schlag’s selbst nach) zu schreiben, kotzt mich noch mehr an als Dein xenophober (schlag’s selbst nach) und homophober (schlag’s selbst nach) und menschenverachtender Publikationsdreck, den Du in Deine Bücher und auf Deinem Blog auswürgst.

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Eklige Heuchler

Dass ein verurteilter Serienkrimineller gegen Flüchtlinge hetzt, sich einst aber selbst in ein fremdes Land abgesetzt hatte, um seiner Gefängnisstrafe zu entgehen, ist ja schon ein klein wenig ironisch. Wenn eben jener Hetzer und Vollzugsflüchtling einen in Istanbul gebürtigen Redner zu seiner Geburtstagsparty einlädt, um gegen die „Überfremdung“ Deutschlands zu geifern, ist das dann Satire, unauflösbare Dialektik oder einfach nur dumm wie Schifferscheiße?

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800.000! Wir werden überrollt!

Heute gibt’s Torte. Und Bier. Und meine Stinkwut auf 800.000. Also jetzt nicht auf die Zahl. Sondern darauf, wie Politik und Medien mit dieser Zahl umgehen. Und darum, was, besser wer, hinter der Zahl steckt. Es geht um 800.000 Flüchtlinge, die Deutschland angeblich aufnehmen soll, um widerwärtigen Alarmismus, um Heuchelei und die „Nichts gegen, aber“-Deutschen.

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Bankrotterklärung für den Wissenschaftsstandort Deutschland

Vor kurzem wurde eine Onlinepetition gegen die Hokuspokus-Akademie, die der Höbbaddie© einen wissenschaftlichen Anstrich verleihen will, gestartet. Das ist gut so, das schafft kritische Öffentlichkeit. Dass eine Kasperwasser-„Ausbildung“ überhaupt akademische Weihen erlangen kann, sagt einiges aus über den Wissenschaftsstandort Deutschland.

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Hab ich was verpasst?

Meine satanischen Wochen sind fast durch, ich verspüre verstärkt aargks-Gelüste und mal schauen, ob ich was verpasst habe die letzten Wochen.

Nobelpreise: Lust auf Kurzgeschichten bekommen; und ich frage mich, warum man nach Herrn Ich-schließe-Folterlager-Präsident-och-nö-jetzt-doch-nicht schon wieder Vorschusslorbeeren verteilt.

Prasset den Herrn: Das ist mal eine Parallelgesellschaft, nicht nur in Limburg, oh mein Gott ;-)

Waren da nicht Wahlen?

Formel 1: Asphaltschach in Japan. Geil.

Ging sonst noch was? Weiaweia, war ich abgemeldet. Aber so langsam bin ich wieder da. Apropos „wieder da“: Ich finde „Er ist wieder da“ eine extrem gelungene Satire, plädiere freilich auf betreutes Lesen bei Geschichtsunkenntnissen. Dies als kurze Montagsmeldung – CU!