Post an Akif: Ey, rechtsversifftes Jammerläppchen

[Warnung: Schreibexperiment mit extrem unappetitlichen Formulierungen]

Akif, Du braunverseuchter Nazi, ich versuche mal, mit Deiner Wortwahl auf Dein kopftuchmädchenartiges Gewinsel zu antworten, auf dass Dein verschissenes Fascho-Hirn begreift, wer hier der Hetzer ist. Und glaub mir eins, Du stinkende Medienmüllhalde, in diesem Duktus (schlag’s selbst nach) zu schreiben, kotzt mich noch mehr an als Dein xenophober (schlag’s selbst nach) und homophober (schlag’s selbst nach) und menschenverachtender Publikationsdreck, den Du in Deine Bücher und auf Deinem Blog auswürgst.

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Welches Boot?

gnaddrig hat Angst, dass „die ganze Lage irgendwann kippt und die Brüllaffen, die Prügelbratzen, die Steineschmeißer und die Wohnheimeanzünder die Oberhand gewinnen“. Ich auch. Deshalb sollten gnaddrigs Gedanken unbedingt verbreitet werden.

gnaddrig ad libitum

Ich denke manchmal an Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda oder Mölln in den frühen 90er Jahren zurück, wo die kurz zuvor wiedervereinte, hm, gesunde Volksgemeinschaft den ganzen angeblich asylmissbrauchenden Schmarotzern aus aller Welt unmissverständlich klar gemacht hat, wie willkommen sie hier wirklich sind. „Die da oben“ haben geflissentlich zur Kenntnis genommen, wo der Hammer hängt und in der Folge das Asylrecht so stark eingeschränkt, dass man eigentlich kaum noch von einem Recht auf Asyl sprechen kann. Oder, besser gesagt, sie haben die Zugangsbedingungen zum Asylverfahren so umgebaut, dass viele gar nicht erst soweit kommen, einen Asylantrag stellen zu können, ohne vorher alle möglichen Regeln und Gesetze zu brechen und deswegen gleich wieder außer Landes gebracht zu werden.

Denen, die es dann doch ins Asylverfahren geschafft haben, zeigen auch die zuständigen Behörden immer wieder mit verschiedenen Methoden, wie sehr man sie als Menschen schätzt. Oft gibt man ihnen statt Geld Lebensmittelpakete, in denen, nun…

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